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Manfred Pollatz- Gerechter unter den Völkern-2026-41

 Bilder: Hier war Manfred Pollatz Schüler: Das Vitzthumsche Gymnasiums in der Dippoldswalder Gasse in Dresden Foto: Public Domain.; Pollatzanstalt: Diese alte Postkarte zeigt die Militär-Vorbereitungsanstalt von Rudolf Pollatz in der Marschnerstraße 3 in Dresden, gleich neben dem Landwehr-Bezirks-Kommmando, ein repräsentativeres Domizil als die erste Adresse in der Marienstraße im 2. Stock. Foto: Autor unbekannt; Anzeige aus der Zeitschrift „Fliegende Blätter“ vom 20.9.1885. Kopie: Archiv der Universitätsbibliothek Heidelberg; Manfred Pollatz als Student. Privatfoto CC-AS 3.0; Lili Engelsmann verh. Pollatz, als Studentin in Leipzig 1909. Foto: Public Domain; Manfred und Lili Pollatz Foto. Yad Vashem

Manfred Pollatz - Gerechte unter den Völkern aus dem KZ Dachau von Klemens Hogen-Ostlender 

Der Staat Israel hat 1953 den Ehrentitel „Gerechter unter den Völkern“ für Menschen geschaffen, die unter Einsatz ihres Lebens Juden vor der Verfolgung durch Nationalsozialisten gerettet haben. Die Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem hat auch ehemalige Häftlinge aus dem Konzentrationslager Dachau auf diese Weise ausgezeichnet – nicht nur Männer aus dem Priesterblock, sondern auch Gefangene beiderlei Geschlechts aus der großen Zahl der Laien, die im Lager eingekerkert waren. Geehrte bekommen eine Plakette mit einem hebräischen Zitat. Es lautet in der Übersetzung „Wer immer ein Menschenleben rettet, hat damit gleichsam eine ganze Welt gerettet.“ Gerechte unter den Völkern erhalten in Anerkennung für ihre Taten außerdem die israelische Ehrenbürgerschaft, und wenn sie verstorben sind, auch die Staatsangehörigkeit im Gedenken. Bis zum 1. Januar 2024 haben nach der neuesten Statistik 28.707 Menschen aus 51 Ländern diese Ehrung erhalten. Einer von ihnen ist Erwin Herbert Manfred Pollatz - nach offizieller Einordnung einer von 666 Deutschen, obwohl er seit 1934 in den Niederlanden lebte und nach dem Krieg auch deren Staatsbürgerschaft erwarb.

Lebenswende durch einen Unfall      

Manfred Pollatz wurde am 21. Oktober 1886 in Dresden als Sohn von Rudolf Pollatz und dessen Frau Celestine geboren. Sein Vater, von Beruf Lehrer, war Direktor einer privaten „Militär-Vorbereitungsanstalt“. Sie bereitete Jungen üblicherweise aus Beamten- und Offiziersfamilien auf eine Karriere als Reserveoffizier in der Königlich-Sächsischen Armee vor. Sie konnten in der Anstalt die Berechtigung zum einjährigen Dienst erwerben, die man eigentlich nur nach Abschluss der Untersekunda, heute der 10. Klasse am Gymnasium, bekam. Wer dieses Zeugnis nicht hatte, musste regulär drei Jahre dienen. Es sei denn, er bestand eine zweitägige umfangreiche Prüfung, für deren Bestehen Vorbereitungsanstalten den Grundstein legten. Gleich neben der Pollatzschen Anstalt lag das Landwehr-Bezirks-Kommando, zuständig für die strategisch Reserve aus Männern, die ihre aktive Dienstzeit hinter sich hatten. Die Mutter war in der Anstalt als Französischlehrerin tätig. Manfred, jüngster unter sieben Geschwistern, wuchs also in einer militärisch geprägten Umgebung auf. Im Alter von sieben oder acht Jahren ereilte ihn aber ein Geschick, das seinen Lebensweg entscheidend beeinflusste: Durch einen Unfall verlor er 1894 ein Bein und war nicht mehr dienstfähig. Biografen weisen darauf hin, dass diese persönliche Erfahrung maßgeblich dazu beitrug, dass er später ein besonderes Verständnis und Einfühlungsvermögen für Behinderte entwickelte.

Auf dem Weg zur eigenen Privatschule

Der Junge schloss das renommierte aus einer Stiftung im 17. Jahrhundert hervorgegangene Vitzthumsche Gymnasium 1906 mit dem Abitur ab. Er studierte anschließend deutsche Sprache und Literatur, klassische Philologie, Geschichtswissenschaft und Philosophie in Freiburg, Berlin, München und Leipzig, beschäftigte sich aber auch mit Volkswirtschaft und Rechtswissenschaft. Manfred Pollatz interessierte sich aber ebenfalls für japanische und amerikanische Geschichte und bestand 1911 die Prüfung für das Höhere Lehramt in Geschichte, Deutsch, für philosophische Propädeutik, Latein und Griechisch mit Auszeichnung. Seine spätere Frau Lili Engelsmann lernte er an der Leipziger Universität kennen, wo sie als eine der ersten Frauen überhaupt in der philosophischen Fakultät immatrikuliert war. Sie studierte Englisch, Deutsch und Geschichte und legte 1910 darin die Lehramtsprüfung für die 1. Stufe ab. Das Paar heiratete 1915 in Dresden und lebte auch dort. Manfred Pollatz arbeitete als Lehrer zunächst am Dresdner Reformrealgymnasium und am humanistischen Staatsgymnasium in Dresden-Neustadt. Später wechselte er gemeinsam mit seiner Frau an die Altstädter Höheren Mädchen- und Frauenschule. 1916 kündigte das Paar gemeinsam den Schuldienst und gründete in der damals noch selbstständigen, 1950 aber nach Dresden eingemeindeten Stadt Klotzsche eine private Wald- und Tagesschule für Jungen und Mädchen, um pädagogischen Reformideen zu verwirklichen. Das Konzept sah neben Freiluftunterricht auch Kurse in Sport, Fremdsprachen, Naturkunde und Handarbeit vor und legte ebenfalls großen Wert auf eine künstlerische Erziehung. Zensuren gab es nicht, und sozial benachteiligten Kindern wurde eine preiswerte Mittagsmahlzeit angeboten. Die Schule wurde von der Unterrichtsbehörde gefördert. Sie wuchs in den beiden Jahren bis zum Kriegsende zu einem Unternehmen mit über hundert Schülern, musste aber 1920 schließen, weil die geänderte Schulgesetzgebung nun den Betrieb privater Schulen massiv erschwerte. Manfred Pollatz war danach kurzzeitig in der Besoldungsabteilung des Sächsischen Wirtschaftsministeriums in Dresden tätig, wurde aber 1921 Lehrer für Geschichte und Literatur an der neuen Sächsischen Landesschule Dresden. Von 1919 bis 1924 war er Mitglied der Gemeindevertretung Klotzsche und engagierte sich unter anderem im Fürsorgewesen.

Engagement bei den Quäkern

Manfred und Lili Pollatz traten 1929 der „Religiösen Gesellschaft der Freunde“, den Quäkern, bei. Mit der kleinen Dresdner Gruppe hatten sie seit Jahren Kontakt gehabt. Die Quäker sind eine Gemeinschaft mit christlichen Wurzeln im England des 17. Jahrhunderts. In der Selbstdarstellung der Dresdner Gruppe kommt das Wort „christlich“ heute nicht vor. Betont wird, dass es kein Dogma gibt, sondern dass „die Art, unser Leben zu teilen“, wichtiger ist. Die Gemeinschaft beruhe auf der Erkenntnis „Je weniger Form in der Religion, umso besser; denn Gott ist Geist“ und sei offen für alle Menschen unabhängig von Alter, Geschlecht, Ethnie, Nationalität, sexueller Orientierung, religiösem und kulturellem Hintergrund, Ausbildung, ökonomischem und gesellschaftlichem Status. Der Beitritt brachte große Veränderungen für die Dresdner Quäker. 1930 wurde das Haus des Ehepaars Pollatz zum Zentrum der Gruppe. Von dort gingen Impulse für die deutschen Quäker insgesamt aus. Manfred Pollatz wurde Mitglied der Jahresversammlung der Gemeinschaft, die fortan eine Erziehungsgemeinschaft aller sozialen Schichten auch mit Zugang für Schüler aus anderen Ländern anstrebte. Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland machte diesen Plänen ein Ende. Zwar wurden die Quäker nicht offiziell verboten. Das lag an ihrer internationalen Vernetzung und am „moralischen Kredit“ der Tatsache, dass die Quäkerspeisung nach 1918 geschätzte fünf Millionen deutsche Kinder vor dem Verhungern bewahrte. Die Quäker standen aber unter intensiver Beobachtung durch die Gestapo.

Kampf gegen den Nationalsozialismus und Emigration

Mit Beginn der Wirtschaftskrise 1929 boten Manfred und Lili Pollatz in ihrem Haus Abendkurse für junge Erwerbslose an. Sie wurden polizeilich überwacht, später auch von SA-Posten beobachtet. Anfang 1933 luden sie Frauen und Kinder von Arbeitern aus Klotzsche, die im KZ inhaftiert waren, regelmäßig zum Mittagstisch zu sich nach Hause ein. Im Juli 1933 bat Manfred Pollatz das Ministerium für Volksbildung in Dresden, ihn von seinem Amt als Studienrat an der Landesschule zu entbinden, da er aufgrund seiner religiösen Überzeugung den Vorschriften der gerade ergangenen Verordnung zum Hitlergruß in den Schulen nicht Folge leisten könne. Daraufhin wurde er in den Ruhestand versetzt. Am 23. August 1933 besetzte ein Überfallkommando der SA das Pollatzsche Haus und verhaftete ihn gemeinsam mit 200 anderen Menschen aus Klotzsche und dem Nachbarort Hellerau. Nach einer Woche kam er wieder frei, nachdem sich ein einflussreicher amerikanischer Quäker für ihn eingesetzt hatte. Das Ehepaar beschloss zu emigrieren und stellte einen offiziellen Antrag auf Wohnsitzverlegung in die Niederlande. Dem stattgegeben wurde. Manfred und Lili Pollatz verkauften ihr Haus in Klotzsche und zogen mit ihren Kindern Marlene, Karl Heinz und Rosemarie am 31. Januar 1934 nach Haarlem an der Nordseeküste bei Amsterdam, wo sie ein neues Haus erwarben.

Zufluchtsstätte für jüdische Kinder

Dort richteten sie in den folgenden Jahren ein Heim mit einer kleinen Schule für Flüchtlingskinder aus Deutschland ein. In erster Linie nahmen sie dort so genannte Halbjuden auf, um die sich die Quäker in den Niederlanden speziell kümmerten, da sich keine andere Hilfsorganisation für sie zuständig fühlte. Niederländisch wurde als Fach unterrichtet, Unterrichtssprache war aber Deutsch. Karl Heinz Pollatz wirkte selbst als Lehrer mit. Die Flüchtlingskinder waren intensiv in die Haus- und Gartenarbeit und die Versorgung der gesamten Gemeinschaft eingebunden, die ansonsten den beiden Töchtern oblag. Seit Februar 1940 war die Pollatzsche Wohnung nach der niederländischen Fremdenverordnung als Aufenthaltsort für Ausländer anerkannt. Nach der Besetzung durch die Deutschen wurden ihnen vereinzelt auch heimatlose Kinder offiziell zugewiesen. Finanziert wurde das Heim durch die Pension, die Manfred Pollatz noch bis 1938 erhielt, durch finanzielle Zuwendungen englischer und amerikanischer Quäkerorganisationen und durch private Spenden. Die finanzielle Decke war aber vor allem nach dem Ausbleiben der Pension so dünn, dass die Familie und die dort untergebrachten Kinder zeitweise Hunger litten. Bis zur deutschen Okkupation besuchte das Ehepaar Pollatz regelmäßig Deutschland. Nach dem Novemberpogrom 1938 konnte Manfred Pollatz noch jüdischen Verfolgten in Nürnberg, Leipzig und Duisburg helfen.

 Nach Verhaftung ins KZ Dachau deportiert

Nach der Besetzung durch die Deutschen bot das Haus Zuflucht für niederländische Widerständler. Manfred und Lili Pollatz verbreiteten deren Schriften. 1941 verbot die Besatzungsmacht den Aufenthalt von Juden im niederländischen Küstengebiet. Die noch dort lebenden deutschen Kinder mussten das Heim verlassen. Manfred und Lili Pollatz nahmen nun Babys und Kleinkinder von niederländischen Juden auf, die nach Deutschland deportiert worden waren. Das Ehepaar versteckte insgesamt zehn Kinder im Alter von zwei Monaten bis drei Jahren. Mindestens siebenmal wurde das Haus durchsucht. Zweimal wurden tatsächlich jüdische Kinder gefunden. Beim ersten Mal war es ein Mädchen, das in den Osten verschleppt und ermordet wurde. Von den 28 namentlich bekannten deutsch-jüdischen Kindern, die zuvor Zuflucht in dem Pollatzschen Heim gefunden hatten, überlebten 23 die NS-Zeit. Die Babys und Kleinkinder überlebten alle, obwohl zwei der Kinder, Robbi Presser und Leah Barzilay, bei der Verhaftung von Manfred Pollatz ebenfalls mitgenommen wurden. Es gelang der Untergrundbewegung aber, sie zu befreien und erneut sicher unterzubringen. Lili Pollatz versteckte trotz der Verhaftung ihres Mannes, trotz der enormen Gefahr und trotz einer schweren Krebserkrankung weiterhin Kinder die als „Halbjuden“ gefährdet waren, nach seiner Verhaftung war Manfred Pollatz 18 Monate in Haft. Er kam zunächst bis zum August 1943 in ein Gefängnis in Amsterdam. Dann war er von bis zum 24. Mai 1944 im Konzentrationslager Herzogenbusch inhaftiert, wo er für das Unternehmen Philips Zwangsarbeit leisten musste. Am 25. Mai 1944 kam er ins KZ Dachau.

Der Sohn opfert sich für den Vater

Karl Heinz Pollatz, der Medizin studierte und auf Druck des Sicherheitsdienstes des Reichssicherheitshauptamtes (SD) seit 1941 Mitglied einer studentischen Sanitätskompanie in Münster war, hatte nach seinem Studium eigentlich untertauchen wollen. Nun verhandelte er aber mit dem SD über eine Freilassung seines Vaters. Er erreichte sie schließlich, in dem er sich als Arzt an die Ostfront meldete. Manfred Pollatz wurde daraufhin tatsächlich am 6. Oktober 1944 aus Dachau entlassen. Karl Heinz Pollatz, von dem die Familie eine letzte Nachricht im Januar 1945 erhielt, ist wahrscheinlich bei den Kämpfen im Weichselbogen in Polen gefallen. Diese Tragik überschattete das Leben der Familie: Ausgerechnet der Sohn des Mannes, der 1937 als einziges Mitglied der Jahresversammlung der deutschen Quäker dafür plädiert hatte, dass ein Quäker auch bei großem äußeren Druck unter keinen Umständen Dienst in der Wehrmacht leisten dürfe, starb als Soldat, um seinen Vater zu retten, erreichte sein Ziel dadurch aber tatsächlich.

Nach 13 Jahren die niederländische Staatsbürgerschaft

Im Februar/März 1945 beschlagnahmte die Besatzungsmacht das Pollatzsche Haus in Haarlem und vertrieb Familie mit den verbliebenen Pflegekindern noch kurz vor dem Ende des Krieges. Am 20. Mai 1945 schrieb die schwer kranke Lili Pollatz einen Brief an ihre amerikanische Freundin Louise Jacob: „Ein Albtraum liegt hinter uns, den wir vielleicht noch immer nicht ganz überwunden haben: Nach einer langen Zeit der Dunkelheit gewöhnt man sich nicht so leicht und schnell an den Sonnenschein“ Zehn Monate nach der Befreiung starb Lili Pollatz am 1. März 1946. Ihr Mann war nun 60 Jahre alt und befand sich in äußerst schwierigen Lebensumständen: Sein einziger Sohn war an der Front gefallen, er selbst, durch die KZ-Erlebnisse so gut wie berufsunfähig, litt an Depressionen und einer NervenerkrankungVater und Töchter arbeiteten für das europäische Hilfswerk der amerikanischen Quäker. Das ehemalige Heim war nun Depot und Verteilungsstelle. Manfred Pollatz engagierte sich in den folgenden Jahren auch bei der Organisation von Erholungsreisen für Kinder aus West- und Ostdeutschland. Im Juni 1946 beantragten er und seine Töchter erfolgreich die niederländische Staatsangehörigkeit. Neun Jahre lang waren sie staatenlos gewesen, weil die NS-Behörden sie ausgebürgert hatten. Manfred Pollatz erhielt ab 1953 auch seine deutsche Pension wieder. Eine Rückkehr nach Deutschland kam für ihn und seine Töchter aber nicht in Frage. In den 1950er Jahren hatte Pollatz im künstlerischen Bereich ein neues Tätigkeitsfeld als Übersetzer, beispielsweise von Kunstkalendern, ins Deutsche. 1962 war er maßgeblich an einer Franz-Hals-Ausstellung in Haarlem beteiligt. Am 8. September 1964 starb Manfred Pollatz im Alter von 77 Jahren nach einem Herzinfarkt auf dem Duisburger Bahnhof auf dem Heimweg nach Haarlem. Peter Burns, ein nichtjüdischer Flüchtling aus Wien, der im Haus der Familie untergekommen war, lobte sie nach dem Krieg mit diesen Worten:

„Angesichts von Tod und Widrigkeiten hatten beide Elternteile einen unerschütterlichen Glauben und einen enormen persönlichen Mut, der dem der frühen Quäker sehr ähnlich war. Sie waren talentierte Schriftsteller und Lehrer und übten einen großen Einfluss auf die jungen Menschen aus, zu denen ich das Privileg hatte, zu gehören“.

Christoph Andreas, Holländer, Sohn eines jüdischen Vaters und einer nichtjüdischen Mutter, wandte sich als Erster mit der Bitte an Yad Vashem, seine Retter als Gerechte unter den Völkern anzuerkennen. Er war aus Deutschland in die Niederlande geschickt worden. Da er nach der Schließung der Pollatzschen Schule nirgendwo hinkonnte, hatte das Ehepaar ihn in seinem Haus aufgenommen. Er war von den Ereignissen tief geprägt – vor allem von der Verhaftung der beiden Kinder und von Manfred Pollatz im Mai 1943. Am 3. Dezember 2013 wurden Manfred und Lili Pollatz unter die „Gerechten der Völker“ in Yad Vashem aufgenommen und im Jahr darauf wurde Manfred Pollatz zu Ehren an seinem ehemaligen Haarlemer Wohnort ein Denkmal errichtet.

 

Quellen:

Biographisch-Bibliohgraphisches Kirchenlexikon, Eintrag Lili und Manfred Pollatz, XXXIII, Spalte 1046-1062 Verlag Traugott Bautz GmbH 99734 Nordhausen 2012

https://collections.yadvashem.org/en/righteous/10519743

https://saebi.isgv.de/biografie/Manfred_Pollatz_(1886-1964)

https://quaeker.org

https://de.wikipedia.org/wiki/Quäkertum

https://de.wikipedia.org/wiki/Fliegende_Blätter

https://doi.org/10.11588/diglit.5282#0092

https://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Pollatz

 

                                    

 

 

 

 

 

 

 

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