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Fotos: Die Karteikarte von Antonin Kalina aus Dachau. 35111 ist die tschechische Transportnummer, Sch. steht für Schutzhäftling, „vb“ bedeutet vorbestraft, „ohne Rlg. Ohne Religion, das P. Steht für Pantheist, eine Bezeichnung die die SS an Stelle von Atheist verwendete. Foto: Arolsen Archives;  Antonin Kalina. Foto: Autor unbekannt,  CC BY 4.0; Eine Gruppe von Jungen, die dank Antonin Kalina überlebten, verlässt Buchenwald nach der Befreiung des Lagers mit dem Zug. Foto: Public Domain; Antonin Kalina (vorn rechts) vor Block 66 nah der Befreiung. Foto: Gedenkstätte Buchenwald.

 Antonin Kalina - Gerechte unter den Völkern aus dem KZ Dachau von Klemens Hogen-Ostlender

Der Staat Israel hat 1953 den Ehrentitel „Gerechter unter den Völkern“ für Menschen geschaffen, die unter Einsatz ihres Lebens Juden vor der Verfolgung durch Nationalsozialisten gerettet haben. Die Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem hat auch ehemalige Häftlinge aus dem Konzentrationslager Dachau auf diese Weise ausgezeichnet – nicht nur Männer aus dem Priesterblock, sondern auch Gefangene beiderlei Geschlechts aus der großen Zahl der Laien, die im Lager eingekerkert waren. Geehrte bekommen eine Plakette mit einem hebräischen Zitat. Es lautet in der Übersetzung „Wer immer ein Menschenleben rettet, hat damit gleichsam eine ganze Welt gerettet.“ Gerechte unter den Völkern erhalten in Anerkennung für ihre Taten außerdem die israelische Ehrenbürgerschaft, und wenn sie verstorben sind, auch die Staatsangehörigkeit im Gedenken. Bis zum 1. Januar 2024 haben nach der neuesten Statistik 28.707 Menschen aus 51 Ländern diese Ehrung erhalten, darunter 129 aus Tschechien. Einer von ihnen ist Antonin Kalina.

 Kindheit und Jugend

Er wurde am 17. Februar 1902 im mährischen Trebic bei Brünn, der Bezirkshauptmannschaft des gleichnamigen Bezirks der Markgrafschaft Mähren als zweites von zwölf Kindern einer armen Familie geboren. Die überwiegend tschechischsprachige Kleinstadt war mitten in einer Phase des industriellen Wachstums, insbesondere geprägt durch die Leder- und Schuhindustrie. Der Vater des Jungen war Schuhmacher, seine Mutter Hausfrau. Schon früh begann Antonin in einer Schuhfabrik zu arbeiten und trug damit zum Unterhalt der Familie bei. Er erhielt keine Ausbildung, war jedoch wissbegierig und lernte mehrere Fremdsprachen, darunter Deutsch. Trebic war eins der Zentren des jüdischen Lebens in Mähren. Seine jüdische Gemeinde war noch größer als die von Prag. Die davon geprägte Umgebung war für den Heranwachsenden  ganz natürlich. Nach der  Zerschlagung des Habsburgerreichs gehörte Trebic zur Tschechoslowakei; heute liegt es in der Tschechischen Republik. Mit einem gesteigerten Gerechtigkeitssinn ausgestattet, sorgte Antonin als junger Mann für ständige Konflikte mit der Leitung der Fabrik. 1923 trat er, dem Beispiel seines Vaters folgend der Kommunistischen Partei bei und wurde bald ein aktives Mitglied. Er organisierte eine Reihe von Demonstrationen zur Verteidigung der Arbeiterrechte.

Verhaftung, Dachau und Buchenwald

Antonin Kalina heiratete als junger Mann, doch die Ehe blieb kinderlos. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde er 1939 von den deutschen nationalsozialistischen Besatzern seiner Heimat verhaftet und kam als politischer Häftling am 10. September 1939 in den Block 15 im Konzentrationslager Dachau. Er wurde zu dieser Zeit oft für politische Häftlinge und „Schutzhäftlinge" genutzt, die wie Kalina aus dem Protektorat Böhmen und Mähren oder anderen besetzten Gebieten stammten. Wenn ihre Aufenthalt kurz waren, verbrachten sie sie meist in der sogenannten Quarantäne oder mit allgemeinen Reinigungsarbeiten innerhalb des Blocks. Bereits am 26. September verlegte die SS Antonin Kalina in das KZ Buchenwald, wo er fast fünf Jahre lang inhaftiert blieb. In den Akten des größten Archivs mit Daten über Opfer und Überlebende des Nationalsozialismus in Arolsen, ist eine Änderungsmeldung enthalten, die den bürokratischen Aufwand enthüllt, der in den Lagern betrieben wurde. Die SS in Dachau teilte den Kollegen in Buchenwald bereits vier Tage vor der Überstellung nach Buchenwald  mit, dass der „Protektoratshäftling“ Antonin Kalina nun „einfacher Schutzhäftling“ sei. Protektoratshäftling bedeutet, dass er im Rahmen der „Protektoratsaktion“, der massenhaften Verhaftung von Menschen im Gebiet von Böhmen und Mähren, festgesetzt wurde. Sein Status wurde geändert, weil Kalina nun auf der Grundlage der "Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat" vom 28. Februar 1933 im KZ war. Sie wurde unmittelbar nach dem Reichstagsbrand erlassen, setzte die wesentlichen Grundrechte der Weimarer Verfassung außer Kraft und erlaubte es den Behörden, Menschen ohne Angabe von Gründen und ohne richterliche Prüfung auf unbestimmte Zeit festzuhalten.

 Als „Politischer“ in eine Schlüsselposition

Als im neuen Lager eine kommunistische Untergrundbewegung entstand, wurde Kalina dort aktives Mitglied. In den letzten Monaten des Krieges, als sich die deutsche Armee an allen Fronten zurückzog, wurden die Lager im Osten evakuiert und ihre Insassen gezwungen, nach Westen zu marschieren. Tausende Überlebende kamen im Konzentrationslager Buchenwald an, darunter etwa 100.000 jüdische Häftlinge, die meisten davon aus Auschwitz. Mitglieder der kommunistischen Untergrundorganisation von Buchenwald, die wie Kalina meist seit Jahren dort inhaftiert waren, wurden wegen der von der SS durchgesetzten Häftlingshierarchie in Schlüsselpositionen wie Blockälteste oder Kapos eingesetzt. Da politische Gefangene in der Regel Autoritätspersonen waren, wurden ihnen auch verantwortungsvolle Ämter, Funktionshäftlinge, anvertraut. Als Stuben-, Blockälteste oder Capos vertraten sie die SS und hatten große Macht Gutes zu tun, aber leider oft auch schreckliche Taten, teilweise noch schlimmere als die SS-Männer. „Natürlich haben die Nazis die Lager selbst betrieben“, erläuterte der amerikanische Historiker Professor Kenneth Waltzer, Leiter des Programms für Jüdische Studien an der Michigan State University, Jahrzehnte später. Nach seinen Worten kam aber kein einziges großes Lager ohne die Hilfe der Häftlinge aus. Die Deutschen nutzten sie täglich für die unterschiedlichsten Aufgaben, besonders auch am Ende des Krieges, als Seuchen durch die Baracken gingen. Die SS-Männer selbst hatten Angst, sie zu betreten. Waltzers Forschung zum Konzentrationslager Buchenwald konzentrierten sich auf die Rettung von Kindern und Jugendlichen. Deshalb befasste e sich auch mit dem Häftling 7033, Antonin Kalina.

 Block 66

Unter den jüdischen Neuankömmlingen waren viele Kinder und Jugendliche aus ganz Europa – Jungen im Alter von zwölf bis 16 Jahren, von ihren Eltern getrennt. Die meisten litten an Unterernährung und waren psychisch am Ende. Während sie sich des nahenden Endes des NS-Reiches und ihrer baldigen Freiheit bewusst war, versuchte die kommunistische Untergrundorganisation, das Leiden der „Neuen“ zu lindern, und schaffte es, mehrere hundert jüdische Kinder und Jugendliche, die mit die Todesmärsche überlebt hatten, in einer speziellen Baracke, Block 66, im sogenannten Kleinen Lager von Buchenwald unterzubringen. Die Organisation hatte es erreicht, dass Antonin Kalina dort Blockältester wurde. Bald begann er mit ihrer Hilfe seiner Gesinnungsgenossen, Jugendliche und Kinder aus dem ganzen Lager zu sammeln und in dieser Baracke unterzubringen. Kalina nutzte seine Position und seine Kontakte im Lager, um die Lebensbedingungen seiner Schützlinge zu verbessern, wo es überhaupt möglich war und wenigstens einige zusätzliche Nahrung für sie zu beschaffen. Die täglichen Appelle wurden für sie fortan innerhalb der Baracke, statt in der eisigen Kälte draußen abgehalten.

Keine körperlichen Strafen

Der Blockälteste tat alles Menschenmögliche, um die Kinder vor den Gefahren des Lageralltags zu schützen. Alex Moskovic, einer der jungen Insassen, war 13 Jahre alt, als er mit seiner Familie aus der Slowakei nach Auschwitz deportiert wurde. Auf  dem Marsch nach Buchenwald hatte Alex seinen Vater und einen seiner Brüder wieder getroffen, von denen er acht lange Monate getrennt gewesen war. Bei ihrer Ankunft in Buchenwald wurden Alex und sein Bruder Zoltan in Block 66 gebracht. Antonin Kalina blieb nach der Befreiung beiden als Beschützer in Erinnerung, als Quelle der Wärme und Liebe in der feindseligen Umgebung des Lagers. Auch Block 66 war allerdings Teil des KZ-Systems. Auch dort mussten Häftlinge schwere Arbeit leisten, starben viele durch Hunger und Fleckfieber. Die Schrecken des Konzentrationslagers wurden aber durch die menschliche und freundliche Haltung von Antonin Kalina wenigstens etwas gemildert. Er versuchte, die Kinder wie ein Vater zu behandeln. Sie wurden zum Beispiel nicht körperlich bestraft. Das war im NS-Lagersystem einmalig. Obwohl es keine Schreibutensilien gab, versuchte Kalina, seine Schützlinge zu unterrichten und ihre Bildung zu fördern. Erwachsene Gefangene brachten den Jungen zum Beispiel Jiddisch, Mathematik und Geschichte bei.

 Aus Aviel wird Félice

Lazar Laszlo aus dem ungarischen Oradea, das heute in Rumänien liegt, war 14 Jahre alt, als er mit seiner Familie nach Auschwitz deportiert wurde. Auch er kam mit den Todesmärschen nach Buchenwald und wurde in Kalinas Block untergebracht. Der 13 jährige Naftali First aus Petrzalka in der Slowakei wurde nach seiner Ankunft zunächst in Block 45 untergebracht, einige Tage später von seinem Bruder Shmuel getrennt und in den Block 66 verlegt. Als Antonin Kalina sah, wie sehr Naftali unter der Trennung litt, sorgte er dafür, dass auch Shmuel in seinen Block verlegt wurde. Naftali behielt eine lebhafte Erinnerung an den Unterricht in der Baracke und an Kalinas ständige Ermutigung und Hoffnung, die er den Kindern einflößte. Er sagte ihnen, dass das Ende des Krieges nahe und ihr Leiden bald vorbei sein werde. Im August 1944 wurde bei einem amerikanischen Luftangriff auf das KZ Buchenwald auch die Baracke mit den Personalakten der Häftlinge zerstört. Das ermöglichte es Antonin Kalina, eine Rettungsaktion zu starten. Er verschleierte die jüdische Identität der Kinder aus seinem Block, um ihnen wenigstens die Chance zu geben, nicht schlechter als nichtjüdische Häftlinge behandelt zu werden. Kalina begann, sie umzubenennen und gab ihnen Vor- und Nachnamen von verstorbenen nichtjüdischen Häftlingen. Aus Aviel wurde beispielsweise Félice, aus Noam Ceslav. Schließlich versammelte er alle Jungen in der Baracke, befahl ihnen, die gelben Sterne von den Kleidern zu reißen, verteilte stattdessen rote Dreiecke, das Zeichen für politischen Häftlinge, und schärfte ihnen ein: „Von nun an seid ihr keine Juden, ihr seid Tschechen, Slowaken, Belgier, Polen, Ungarn.

Rettung durch Luftalarm

Als Antonin Kalina einmal von Plänen erfuhr, „seine“ Kinder in ein anderes Lager zu verlegen, hängte er ein Schild mit der Aufschrift „Gefahr. Typhus“ an die Tür der Baracke. Das stimmte auch, und die Deutschen mieden nun Block 66. Bei anderen Gelegenheiten versicherte er den SS-Männern, dass alle Juden bereits aus der Baracke entfernt worden seien. Am 10. April 1945 wollte die SS zahlreiche Häftlinge auf einen Todesmarsch schicken. Auch Block 66 wurde dafür schließlich doch noch evakuiert. Weil Antonin Kalina fließend Deutsch sprach, gelang es ihm, die Bewacher davon zu überzeugen, den Kinderblock wenigstens zuletzt wegzuschicken. Ein Luftalarm verhinderte dann ihren Abmarsch. Am nächsten Tag wagten die Häftlinge den Aufstand und schlugen die ohnehin wegen der nahenden US-Armee beunruhigten SS-Männer in die Flucht. Sie hatten aus einer Waffenfabrik, in der sie arbeiteten, Gewehre beschafft. Als die Amerikaner kurz darauf das Lager befreiten, hatten mehr als 900 jüdische Jungen dank der Bemühungen ihres "Vaters" den Völkermord überlebt. Unter ihnen waren zum Beispiel spätere Nobelpreisträger wie der amerikanische Publizist Elie Wiesel und der ungarische Schriftsteller Imre Kertesz.

Start in ein neues Leben

Wiesel schrieb viele Jahre später: Damals herrschte überall die Finsternis [...] Die Mörder mordeten, und die Juden starben, und die Außenwelt war entweder mitschuldig oder blieb fern. Nur wenige hatten den Mut, nicht gleichgültig zu bleiben [...] Was unterschied sie von ihren Mitbürgern? Warum waren es so wenige? [...] Was das Opfer am meisten schmerzt, ist nicht die Grausamkeit des Unterdrückers, sondern die Gleichgültigkeit des Beobachters [...] Man darf nicht vergessen, dass es immer einen Moment der Wahl gibt [...] Und deshalb müssen wir über diese guten Menschen Kenntnis erlangen, die Juden während des Holocaust geholfen haben. Wir müssen von ihnen lernen und uns mit Dankbarkeit und Hoffnung an sie erinnern.“ Da die Amerikaner 1945 nicht wussten, was mit den überlebenden Kindern geschehen sollte, kontaktierten zwei Armeegeistliche die jüdische Kinderhilfsorganisation OSE in Genf. Sie organisierte die Ausreise von 427 Kindern nach Frankreich, von 280 in die Schweiz und von 250 nach England. Nach und nach verließen die Jungen aus Block 66 Buchenwald mit dem Zug, zunächst alle nach Frankreich. Die Nachricht auf eine baldige Abfahrt, die zuvor jahrelang Schrecken ausgelöst hätte, war nun Anlass zur überschwänglichen Freude. Zu den ersten, die sich von der Zwischenstation aus auf den endgültigen Weg in  ihrer neuen Heimat machten, gehörten 173 Kinder, die Verwandte in Palästina hatten. Bis Ende 1948 hatten alle Buchenwald-Kinder, die nach Frankreich gekommen waren, die Obhut der OSE verlassen und ein neues Leben begonnen. Das taten Antonin Kalinas „Söhne“ in den USA, Australien und Europa. Ihren „Vater“, der sein Leben für sie riskiert hatte, haben sie nie vergessen.  Antonin Kalinas mutige Taten blieben jedoch der Öffentlichkeit lange unbekannt. In seiner Heimat wusste fast sieben Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg fast niemand davon.

Späte Ehrung

Nach der Befreiung fuhr auch Antonin Kalina nach Hause zurück. Er blieb bis zu seinem Tod im Jahr 1990 Kommunist. Obwohl er den stalinistischen Terror kritisierte, glaubte er weiter an den Sozialismus. Er bezeichnete sich bis zu seinem Tod als vom Sozialismus überzeugten Kommunisten, obwohl die Tschechoslowakei sich nach dem Umsturz von 1948 in einen stalinistischen Ein-Parteien-Staat mit politischen Prozessen gegen angebliche Klassenfeinde und Menschen mit abweichender Meinung verwandelte. Antonin Kalina verließ allerdings den Staatsdienst im Prager Ministerium für Leichtindustrie. Im kleinen Dorf Gloubetin in der Nähe von Prag begann er mit dem Anbau von Trauben und der Weinherstellung. Als bei ihm Krebs diagnostiziert, wurde, lehnte er eine Behandlung ab. Am 26. November 1990 starb Antonin Kalina. In den 2000er Jahren bemühten sich mehrere gerettete „Söhne“ mit Kenneth Waltzer bei Yad Vashem um seine posthume Anerkennung als Gerechter unter den Völkern. Den Anstoß dazu gab 2012 der Film „Kinderblock 66: Rückkehr nach Buchenwald“ von Steven Moskowic, dem Sohn des von Kalina geretteten Alex Moskowic. Am 3. Juli 2012, 22 Jahre nach seinem Tod, wurde Kalina dann der Ehrentitel Gerechter unter den Völkern verliehen. Drei der von ihm Geretteten waren bei der Zeremonie anwesend. Im Oktober 2014 ehrte der Tschechische Präsident Antonin Kalina posthum mit der Verdienstmedaille erster Klasse. Ein Jahr später wurde am Gebäude der ehemaligen jüdischen Schule im jüdischen Viertel von Třebíč eine Gedenktafel angebracht. Anlässlich des 115. Geburtstags von Antonin Kalina wurde 2017 in der Ladislav-Nowak-Galerie im jüdischen Viertel in Trebic ein Antonin-Kalina-Gedenksaal mit einer ihm gewidmeten Dauerausstellung eröffnet. Außerdem trägt heute eine Straße der Stadt seinen Namen.

 

Quellen:

Arolsen Archives, Akten über Antonin Kalina

https://collections.yadvashem.org/en/righteous/9425800

https://juedischerundschau.de/article.2022-02.spaete-ehrung-antonin-kalina-gerechter-unter-den-voelkern.htmlS

https://deutsch.radio.cz/antonin-kalina-retter-der-kinder-von-buchenwald-8133093

https://en.wikipedia.org/wiki/Antonín_Kalina

https://www.jugend-im-kz.de/begrenzter-schutzraum-die-kinderblocks-8-und-66/

 

Biografien weiterer Gerechter unter den Völkern, die Häftlinge im KZ Dachau waren und andere interessante Artikel: Link

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